Im Reha-Zentrum ist alles Rollstuhlgerecht und es wird zuviel für einen selbst geregelt.
Später, wenn man zu Hause ist, weiß man dann nicht, wie man es selbst anpacken muss. Meistens ist eine Stufe im Wege, die einen als Fußgänger nie gestört hat, oder die Türen sind für den Rollstuhl zu eng. Da hilft nur eins "umbauen".
Der ideale Weg ist der Neubau, denn da kann man alles so planen wie es einem beliebt.
Ich habe mich nach fünf Jahren Einzelzimmer und einer Treppe von sieben Stufen dazu durchgerungen. Nach langen hin- und hersuchen fand ich eine Hausbaufirma, die meine Pläne und Wünsche in die Tatsache umsetzte.
Mit der "Nurda Hausbaugesellschaft" bauten wir ein Studiohaus, aus gemeinsamer Planung, zu ebener Erde. Mit kräftiger Unterstützung der Kommune in Frage Baugenehmigung brachten wir im Frühjahr 2000 unser Projekt Barrierefreies Wohnen zu Ende. Leider gibt es aber immer wieder Unbetroffene bei den Behörden (Baugenehmigungsstelle), die beweisen wollen wo zu sie da sind und brummen einen noch kräftige Auflagen auf. Wenn sie möchten, stehe ich Ihnen gerne mit einer Beratung oder Tipps zur Verfügung.
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